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Kulturrundwanderweg Hobbach "Wo der Wolf am Kirchpfad heult"

Hobbach (heute ein Ortsteil von Eschau) entstand im hohen Mittelalter, als hier an mehrere Höfe Flurstreifen mit Wiesen, Feld und Wald vergeben wurden. Die Hobbacher waren mit den - noch heute - im Schloss Oberaulenbach residierenden Freiherren von Mairhofen eng verbunden, weshalb die Johanneskirche 1757/1759 auf Initiative von Franz Lothar von Mairhofen erbaut wurde.
Mit dem 1964 eingeweihten Erweiterungsbau wurde das Bachbett der Elsava überbrückt.
Das Hauptthema des Kulturweges ist der Kirchpfad zwischen dem Schloss und der Hobbacher Kirche. Weitere Schwerpunkte sind das dörfliche Leben in Hobbach, das Schullandheim im ehemaligen Hobbacher Eisenhammer, der Weiler Unteraulenbach, der Panoramablick sowie eine Wolfsgrube des 18. Jahrhunderts.

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