Markt Eschau

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Das Burgen- und Schlössernetzwerk "Burglandschaft"

Der Landkreis Miltenberg sowie 17 Städte und Gemeinden haben sich zum Burgen- und Schlössernetzwerk "Burglandschaft" zusammengeschlossen, mit dem Ziel, die Fülle an historischen Bauwerken in dieser herrlichen Region bekannter zu machen.

In den kommenden Jahren wird ein Bildungs- und Informationszentrum der "Burglandschaft" in Eschau eingerichtet.

Die Flyer zur Burg Wildenstein und dem Wasserschloss Oberaulenbach liegen im Rathaus Eschau (Bürgerbüro) aus;

>> download Flyer "Burg Wildenstein"
>> download Flyer "Wasserschloss Oberaulenbach" 

>> Weitere Infos erhalten Sie unter www.burglandschaft.de 
 

Faltblatt - Kulturrundwanderweg 'Burg Wildenstein'

Kulturrundwanderweg Eschau "Burg Wildenstein"

Der europäische Kulturweg "Burg Wildenstein" in Eschau ist ein Projekt des "Pathway to Cultural Landscapes" in Zusammenarbeit mit dem archäologischen Spessartprojekt e.V. und unter der örtlichen Trägerschaft des Marktes Eschau.
Der Markt Eschau und die Burg Wildenstein sind Gründungen der Grafen von Rieneck, die hier ihr größtes geschlossenes Territorium im Südspessart hatten. In den Auseinandersetzungen mit dem Erzstift Mainz zwischen 1260 und 1271 gelang es den Rieneckern nicht, ihr Gebiet zu erweitern, weshalb Eschau und Wildenstein eine Enklave in mainzischem Gebiet blieben. 
Während die Burg nach dem 13. Jahrhundert rasch an Bedeutung verlor, entwickelte sich Eschau zu einem florierenden Marktort. Im 20. Jahrhundert erhielt Eschau einen Bahnhof an der von 1910 bis 1968 betriebenen Bahnlinie Obernburg-Heimbuchenthal.

 >> Weitere Infos zum Kulturrundwanderweg "Burg Wildenstein"

 

Faltblatt - Kulturrundwanderweg 'Wo der Wolf am Kirchpfad heult'Kulturrundwanderweg Hobbach "Wo der Wolf am Kirchpfad heult"

Hobbach (heute ein Ortsteil von Eschau) entstand im hohen Mittelalter, als hier an mehrere Höfe Flurstreifen mit Wiesen, Feld und Wald vergeben wurden. Die Hobbacher waren mit den - noch heute - im Schloss Oberaulenbach residierenden Freiherren von Mairhofen eng verbunden, weshalb die Johanneskirche 1757/1759 auf Initiative von Franz Lothar von Mairhofen erbaut wurde.
Mit dem 1964 eingeweihten Erweiterungsbau wurde das Bachbett der Elsava überbrückt.
Das Hauptthema des Kulturweges ist der Kirchpfad zwischen dem Schloss und der Hobbacher Kirche. Weitere Schwerpunkte sind das dörfliche Leben in Hobbach, das Schullandheim im ehemaligen Hobbacher Eisenhammer, der Weiler Unteraulenbach, der Panoramablick sowie eine Wolfsgrube des 18. Jahrhunderts.

 >> Weitere Infos zum Kulturrundwanderweg "Wo der Wolf am Kirchpfad heult"

 

Qualitätswege "Wanderbares Deutschland" 

Logo - Qualitätsweg Wanderbares DeutschlandSpessartwege

Im Frühling 2006 wurden in der Ferienregion Spessart-Main-Odenwald die beiden neuen „Spessartwege“ eröffnet. Beide Wege wurden als „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ ausgezeichnet und bieten alles, was das Wandererherz begehrt: naturbelassene Wege, eine durchgängige und nachvollziehbare Markierung, Hinweisschilder auf Hotellerie, Gastronomie und Sehenswürdigkeiten und vor allem eine abwechslungsreiche, ursprüngliche Natur mit dichten Waldbeständen, Bächen und herrlichen Ausblicken über das größte zusammenhängende Laubmischwaldgebiet Deutschlands, den Spessart.

 Einer dieser Wege, der Spessartweg 2  führt über Eschau.

Spessartweg 2Der Spessartweg 2 („Über Berg und Tal zum Main“) hat eine Länge von 53,4 Kilometern und verläuft in Nord-Süd-Richtung. Er beginnt im Hochspessart in Heigenbrücken (am Bahnhof ist der offizielle Start mit Infotafel), führt über Eschau und endet in Stadtprozelten am Rathaus. Dieser Weg ist landschaftlich sehr reizvoll und wandertechnisch anspruchsvoller.

Karte - Spessartweg 2

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